Ziel ist es, ein tieferes Verständnis des Zusammenspiels zwischen sozio-kulturellen, rechtlichen, ökonomischen und technischen Normen im Digitalisierungsprozess zu erlangen.

Ausgehend von der Bearbeitung grundlegender Forschungsfragen werden neue Erkenntnisse gewonnen, die zur Diskussion über die Herausforderungen der Digitalisierung beitragen. Dabei versteht sich das HIIG als Plattform für Forscherinnen und Forscher im Bereich Internet und Gesellschaft.  Es fördert auch die kooperative Entwicklung von Projekten, Anwendungen und Forschungsnetzwerken auf nationaler und internationaler Ebene. Mittels verschiedener Formate werden wissenschaftliche Befunde mit der interessierten Öffentlichkeit einschließlich Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft geteilt.

Die Gründungsgesellschafter – die Humboldt-Universität zu Berlin, die Universität der Künste Berlin und das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, ergänzt durch den integrierten Kooperationspartner Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg – ermöglichen vielschichtige Perspektiven, die es uns erlauben, sowohl technologische und juristische als auch soziologische, ökonomische und gestalterische Aspekte des Internets zu beleuchten.