Immer mehr wichtige Posten werden mit gutem Recht in der deutschen Politik mit Frauen besetzt. Im aktuellen Bundeskabinett sitzen 7 von 15 Frauen, hinzu kommen drei Staatsministerinnen. Diese positive Entwicklung freut uns beim media:net besonders und umso freuen wir uns zu verkünden, dass wir gleich drei Spitzenpolitikerinnen im kommenden Herbst bei uns zu Gast haben. Alle drei haben in ihren Feldern ein hohes Maß an Mitspracherecht und damit viel Raum zur Mitgestaltung des politischen Geschehens. Aufgrund dessen verhält es sich umso spannender, welche konkreten Pläne und Vorhaben die Politikerinnen für die Zukunft haben.

Seit bereits 9 Jahren beschäftigt sich Monika Grütters mit den Anliegen rund um Medien und Kultur, seit 2013 ist sie Kulturstaatsministerin. Aktuell erwägt die CDUlerin eine Spitzenkandidatur bei der Abgeordnetenhauswahl 2021. Bis dahin jedoch stehen weiterhin aktuelle und vielfältige Themen im Vordergrund: Die allseits besprochene Digitalisierung, das Schützen vor Kulturgut und auch das ebenfalls häufig besprochene Humboldt-Forum in Berlin. Diskutieren können Sie mit ihr am 04. September beim Politischen Morgen.

Mit Dorothee Bär als Staatsministerin für Digitalisierung wurde ein wichtiges Amt geschaffen, das vor allem für die Medien- und Digitalbranche von hoher Wichtigkeit ist. Der digitale Wandel ist nach wie vor in aller Munde, von allen Seiten wird schnelleres Internet in Deutschland gefordert und eine Strategie zur Verankerung dieser Veränderungen muss ebenfalls gefunden werden. Darüber und noch viel mehr können Sie mit Frau Bär am 09. Oktober beim Politischen Morgen diskutieren.

Die Grünen-Politikerin Ramona Pop ist seit Ende 2016 nicht nur Bürgermeisterin von Berlin, sondern auch Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe. In dieser Rolle beschäftigt sie sich sowohl mit dem Berliner Verkehrswesen und der Wasserbetriebe, ist aber auch häufig in Kontakt und zu Besuch in der hiesigen Startup-Szene. Besonders wichtig ist es der Senatsverwaltung, gerade für junge Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um in Berlin wachsen zu können. In der Wirtschaftspolitik setzt sich Pop auch vor allem für mehr Nachhaltigkeit und eine ökologische Modernisierung ein. Sprechen Sie mit ihr darüber beim Politischen Morgen am 31. Oktober.

01.06.2018