Als branchenübergreifendes Netzwerk etablierter Unternehmen und junger Startups hat es sich das media:net berlinbrandenburg gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Projekt Zukunft zur Aufgabe gemacht, diese beiden „Welten“ miteinander zu verknüpfen und durch einen gepflegten und anregenden Austausch voneinander profitieren zu lassen.

Digitalisierung führt zu veränderter Mediennutzung, auch im Audio-Bereich. Neben den klassischen UKW-Radios konsumieren die Hörer Radio heute primär auf digitalem Weg, das heißt über Webseiten, Apps, Smart Speaker oder Webchannels. Laut aktuellen Zahlen ist Radio nach wie vor ein beliebtes Informations- und Unterhaltungsmedium der Deutschen, nahezu jeder schaltet regelmäßig ein. Es wird sogar von einer „Renaissance des Hörens“ gesprochen.

Das Liveprogramm wird individualisierbar und die Hörer zu Programm-Machern. RTL Radio Deutschland hat eine Technologie entwickelt mit der die Hörer im Radiostream vorwärts und rückwärts „spulen“ können, wodurch es z. B. möglich ist, unliebsame Songtitel zu überspringen. Diese Funktion soll den Hörern mehr Individualität schaffen und neue Zielgruppen anwerben.

Wir sprachen mit den Vertretern von RTL Radio Deutschland und den anwesenden Experten u.a. über folgende Fragen und Herausforderungen:

Wie müssen sich Radiosender im Wettbewerb positionieren und ihre bisherigen Geschäftsfelder erweitern?

Wie bekommen neue digitale Angebote Aufmerksamkeit?

Eigenes Ökosystem vs. Fremdplattformen?

Wir möchten uns bei allen anwesenden Experten unseres Netzwerks für ihren fachlichen Support bedanken, wie z.B. Robert Förster von Multicast Media, Tomas Jensen von Wooga, Matthias Jung von der Berlin Music Commission, Maximilian Knop von Konsole Labs, Jörg Krahnert von Neofonie, Markus Mohr von Stoyo, Sarah Noel von DCMN und Michael Schlücker von Greatest Kidz.

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