Internet of Things hat jeder schon gehört und nicht wenige denken sofort an den Kühlschrank der selbstorganisierter nicht sein könnte und das Leben des Besitzers erleichtern soll. Doch Internet of Things muss doch mehr sein als der vernetzte klobige Mitbewohner! Das ist es auch. So viel ist klar.

Am Ende geht es immer um die intelligente Vernetzung von Objekten via Internet und die Analyse von Daten, die auf diese Weise erhoben werden.

Mithilfe der erhobenen Nutzerdaten lernen die Unternehmen ihre Kunden zu verstehen, Muster zu erkennen und Produkte darauf auszurichten. Sie lassen sich Daten von Maschinen und Anlagen aus Kundenumgebung erheben.

Unternehmen lernen das Nutzungsverhalten ihrer Kunden zu verstehen, wenn verkaufte Geräte Informationen zurückspielen. Sie lassen sich Zustandsdaten von Maschinen und Anlagen aus Kundenumgebungen aggregieren und etablieren darum herum neue Servicemodelle. Oder sie optimieren Ihre Prozesse im Lager-, Fuhrpark- oder sonstiger Logistik.

Spannend ist der Markt auch deswegen, weil neben den großen IT-Playern klassische Industriekonzerne mitreden wollen. Mit ihren Erfahrungen im Engineering sind Sie vermeintlich gut vorbereitet. Das müssen Sie auch, denn die nächste Wertschöpfungsstufe in der Automatisierungstechnik wird über die Digitalisierung erreicht.

Hinzu kommen Telekommunikationsanbieter, spezialisierte Anbieter und Startups. Startups haben den Vorteil, unbelastet von einem etwaigen Bestandsgeschäft disruptiv agieren zu können und IoT zu Innovationen im Mittelstand zu führen.

meet the industry: Die Konferenz schaute sich das genauer an und lud die Teilnehmer ein IoT aus der Sicht der mittelständischen Unternehmen, Plattformen, Industriekonzerne und Start-Ups zu betrachten.

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