Unter der Regie von Denis Gansel und mit einer FFA-Förderung von 675.000 Euro wird beispielsweise „Jim Knopf und die Wilde 13“ verfilmt, der Nachfolger von „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“, des erfolgreichsten deutschen Films des vergangenen Jahres.

Ebenfalls gefördert wird „Je suis Karl“, der neue Film von Christian Schwochow nach einem Drehbuch von Thomas Wendrich, mit dem er sich bereits in einem Teil der NSU-Trilogie dem Thema politisch motivierter Gewalt gewidmet hat.

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15.02.2019
 

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Die FFA ist eine Bundesanstalt des öffentlichen Rechts und hat die Aufgaben, die Qualität des deutschen Films auf breiter Grundlage zu steigern, die Struktur der Filmwirtschaft zu verbessern, die gesamtwirtschaftlichen Belange der Filmwirtschaft zu unterstützen, die Zusammenarbeit zwischen Film und Fernsehen zu pflegen und auf eine Abstimmung und Koordinierung der Filmförderungsmaßnahmen des Bundes und der Länder hinzuwirken.

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