Das Segment für Fachzeitschriften ist ein starker Markt, es gibt in Deutschland ca. 5.700 Titel/ Blätter. Wirtschaftsmagazine gehören z.B. zu den hochpreisigsten Artikeln. Bisherige Business Magazine oder Fachzeitschriften mit anderen Themenschwerpunkten schafften es nicht, Frauen oder LGBTQ+ anzusprechen und ihnen eine relevante Präsenz auf Covern, in Artikeln und Inhalten zu geben. Das Ergebnis: Diese Zielgruppe fühlte sich nicht repräsentiert und kaufte diese Zeitschriften nicht.

 

Viele Zeitschriften und Medien-Verlage befinden sich mittendrin im Transformationsprozess. 2021 ist die Welt des Journalismus vielfältiger als je zuvor. Seit einigen Jahren haben viele in ihren digitalen Ausgaben Paid Content eingeführt, die Abonnent*innen und Leser*innen gewöhnen sich allmählich an diese Struktur.

 

Durch den Einbruch des DAX (deutscher Leitindex) um 40 Prozent kamen viele junge und neue Anleger*innen an die Börse und das Interesse für Finanzierungs- und Anlagethemen stieg deutlich an, was sich auch in den Verkaufszahlen der Business Magazine niederschlug. Dieser Markt wird auch in den kommenden Jahren weiterwachsen.

 

Und dann erreichte uns im letzten Jahr die Corona-Pandemie, der Anzeigenmarkt brach ein und trotz Krise, trotz wirtschaftlich angespannter Situation wurden im letzten und Anfang dieses Jahres neue Print-Magazine herausgebracht. Fachzeitschriften mit spitzer Zielgruppe: z.B. Business Magazine, die Frauen und ihre Bedürfnisse mitdenken.

Wir freuen uns darauf u.a. mit folgenden Gästen zu sprechen:

Julia Möhn, Editor in Chief New Products Emotion

Susanne Riethmüller, Chefredakteurin STRIVE Magazine

Romina Stawowy, Founder and publisher femMit

 

Hier kannst Du den Panel-Talk verfolgen:

 

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